Häufig gestellte Fragen

Woher kommt der Name Tourby?

Es gibt viele Geschichten und Gerüchte, woher der Name Tourby stammt. Manche Geschichten sind sogar sehr spannend, auch wenn sie nicht stimmen. Wir wollen, dass es ein Geheimnis bleibt, und es somit auch weiterhin spannend ist. Jedenfalls ist Tourby kein typischer Name für eine deutsche Uhrenmanufaktur. Aber gerade der untypische Name führt dazu, dass man Tourby nie wieder vergisst. Einmal gehört, bleibt er immer im Gedächtnis. 

Wie lange gibt es Tourby und warum habe ich noch nie davon gehört?

Die Marke wurde offiziell im Jahr 2007 gegründet. Wenn Sie noch nie vorher von Tourby gehört haben, liegt es an Ihnen, nicht an uns. Tourby Watches ist sozusagen auf allen Plattformen vertreten. Im Internet stößt man ständig auf Tourby Uhren. Egal ob in diversen Uhrenforen, oder auf sozialen Kanälen wie facebook, youtube und instagram. Auch in Printmedien ist Tourby ständig präsent. Wir machen seit vielen Jahren Werbung in diversen Fachmagazinen und Armbanduhren-Zeitschriften. Man findet Tourby eigentlich in jedem Uhrenkatalog. Selbst in der BILD-Zeitung, oder in den Zeitungen der Funke-Medien-Gruppe wurde über uns schon ausgiebig berichtet. Auch im Fernsehen waren wir schon öfter. Es gab zu unserer Manufaktur  einen längeren Bericht im SAT1 Fernsehen und im WDR. Alle diese Informationen können Sie hier nachlesen: Publikationen

Wo finde ich die Modell- und Preisliste?

Die Modelle finden Sie auf unserer Website unter Armbanduhren. Wenn Sie dann anschließend auf die linke Spalte schauen, sehen Sie alle Modelle aufgelistet. Um mehr Informationen über die Modelle (und die Preise) zu erfahren, müssen Sie einfach auf das jeweilige Modell klicken. Dann öffnet sich eine neue Seite mit Bildern, Preisen und weitreichenden Informationen.

Wie und wo kann ich eine Uhr kaufen?

Schreiben Sie uns einfach eine Email an info@tourby.de und wir geben Ihnen weitere Informationen zum Bestellprozess.

 

Sie können auch eine Bestellung vor Ort tätigen. Entweder direkt bei uns, oder bei einem unserer Partner (Bochum, Aachen, Würselen und Seesen).

Sind die Uhren wirklich Made in Germany?

Natürlich! Unsere Uhren werden in unseren eigenen Standorten gefertigt und montiert. Allerdings werden die meisten Teile von verschiedenen Zulieferern extra für uns angefertigt. So wie es eigentlich in der Uhrenbranche üblich ist. Es gibt kaum eine Uhrenmarke, die alle Teile selber produziert. Das ist in der Uhrenindustrie nicht anders, als in der Autoindustrie.

 

Unsere Uhrwerke kommen aus der Schweiz. Auch die Zeiger. Für diese beiden Teile gibt es in Deutschland leider kaum geeignete Zulieferer. Alle anderen Komponenten kommen allerdings größtenteils von deutschen Zulieferern. Viele Arbeiten erledigen wir aber in unseren eigenen Werkstätten. Dazu zählen Werkveredelungen, Galvanik, Montage, Kontrollen, Service, und bei einigen Modellen machen wir sogar die Zifferblätter und Zeiger von Hand. Das Gehäuse-Finish wird in Hagen mit unseren eigenen Maschinen gemacht, da vertrauen wir nur uns selbst, denn das zeichnet die Uhren von Tourby aus. Unsere Gehäuse sind alle hand-gebürstet oder hand-poliert.

Warum sind Tourby Uhren teurer als X und günstiger als Y?

Die Qualität einer Uhr lässt sich nicht alleine über den Preis definieren. Tourby Uhren liegen preislich zwischen 1.000 - 2.000 €. Dazu gibt es noch die aufwendigen Einzelanfertigungen, die deutlich teurer sind. Es gibt Marken, die günstiger sind, oder auch teurer. Günstigere Uhren haben meist nicht dieselbe Qualität wie Tourby, oder produzieren in sehr viel höheren Stückzahlen. Teurere Uhren haben entweder kompliziertere Modelle und Manufakturwerke, oder lassen sich einfach ihren Namen teurer bezahlen. Da Tourby nur sehr geringe Stückzahlen fertigt, sind die Produktionskosten sehr viel höher. Das gleicht man wiederum aus, indem man die Uhren im Direktvertrieb an den Endverbraucher verkauft, und somit 40% Händlermargen spart. Würde man Tourby Uhren nur über Juweliere vertreiben, müssten diese doppelt so teuer sein.

Wie ist der Werterhalt von Tourby Uhren?

Wenn Sie es sich nicht leisten können sollten Sie vielleicht in Gold oder Aktien investieren, anstatt in eine Armbanduhr? Vor einigen Monaten hätten wir Ihnen noch Bitcoins empfohlen, aber das hat sich mittlerweile wohl erledigt. Da wäre es doch besser gewesen in eine Tourby Uhr zu investieren.

 

Wenn Sie Uhren als Investment suchen, eignen sich nur eine Handvoll Uhren, und das sind meistens Modelle, die so teuer sind wie ein Auto, oder ein Einfamilienhaus. Wenn die Sache in einigen Jahren so verläuft wie bei Bitcoins, dann haben Sie sehr viel Geld verloren. Hätte man vor einigen Jahren in bestimmte Uhrenmodelle investiert, hätte man heute viel Geld gewonnen. Aber wissen wir wie es in 30 Jahren aussieht? Vielleicht tragen Menschen dann nur noch Smatphones und Uhren sind nur noch ihr Gold wert. So ist es bereits bei Taschenuhren der Fall, irgendwann vielleicht auch bei Armbanduhren? Hätten Sie vor 20 Jahren gedacht, dass der Ölpreis auch mal wieder sinken kann? Hätten Sie vor 30 Jahren gedacht, dass ihr sündhaftteurer Orientteppich heute nichts mehr wert sein könnte?

 

Alle Uhren verlieren in der Regel an Wert. In der Uhrenbranche ist es normal, dass eine Uhr direkt nach Kauf ca. 30% an Wert verliert. In gebrauchtem Zustand behalten die meisten Uhren nur 50% ihres ursprunglichen Wertes. Das ist selbst bei Uhren von allen bekannten Marken der Fall, mal ausgenommen von zwei, drei Marken.

 

Wir beobachten den Gebrauchtmarkt sehr intensiv und uns ist aufgefallen, dass Tourby Uhren einen relativ guten Werterhalt haben. Natürlich spielen hier viele Faktoren eine Rolle. Es kommt darauf an, wer die Uhr verkauft, auf welcher Plattform man die Uhren anbietet, ob alle Papiere dabei sind, gute Bilder die Uhren dokumentieren und in welchem Zustand die Uhr ist. Dann spielt es auch eine Rolle, welches Modell man verkaufen will. Es gibt natürlich Modelle, die nicht jedem gefallen. Modelle wie aber die Lawless 40, Lawless 42, oder einige Fliegeruhren sind sehr beliebt und werden oft nur mit geringem Wertverlust angeboten. Es gibt aber auch ausverkaufte Modelle wie z.B. die Small Aviator, die auf dem Markt nur noch weit über dem ursprünglichen Listenpreis zu finden ist. Wer zur TOP GUN Einheit gehört und stolzer Besitzer einer Tourby Pilot SFWSP ist, der hat natürlich den Jackpot gelandet. Dagegen verblasst sogar jede Patek oder Rolex.

Warum gibt es keine Damenuhren?

Gibt es die wirklich nicht? Keine Tourby Uhr ist ausschließlich für Männer, auch Frauen können diese Uhren tragen. Es zählen auch Frauen zu unseren Kunden. Aber Tourby fertigt hauptsächlich klassische und sportliche Uhren. Reine Damenuhren, die also von Männern nicht tragbar wären, gibt es tatsächlich nicht.

Warum sind die Uhren alle so groß?

Große Uhren sind im Trend. Auch wenn der Trend wieder rückläufig ist. Aber ein mechanisches Uhrwerk braucht in der Regel viel Platz. Ganz kleine, oder ganz flache Uhren kann man nur schwer herstellen. Außerdem orientieren sich die meisten Tourby Uhren an alten Taschenuhren, und die waren nun mal sehr groß. Trotzdem bietet Tourby seine Uhren in vier verschiedenen Größen an (40 mm/42 mm / 43 mm / 45 mm), damit für fast jeden was dabei ist. Wer aber noch  kleinere Uhren benötigt, wird dann wohl woanders fündig werden müssen.

Warum produziert ihr nicht eure eigenen Manufaktur Werke?

Könnten wir. Unmöglich ist es nicht. Ein Manufakturwerk muss man nicht mal in den eigenen Werkstätten produzieren. Machen die meisten Schweizer Luxusmarken auch nicht. Es gibt spezielle Uhrenateliers, die sich auf sowas spezialisiert haben. Manufakturwerke sind oft exklusiver. Das macht aber die Uhr nicht unbedingt besser, nur sehr viel teurer. Aber es muss ja auch noch hochwertige Uhren geben, die trotzdem bezahlbar sind. Das ist dann aber nur mit ETA Werken realisierbar.

Wieviele Uhren produziert ihr pro Jahr?

Unsere Kapazitäten reichen für maximal 500 Uhren pro Jahr. Mehr könnten wir auch nicht herstellen. Damit gelten wir zwar als kleine Uhrenmanufaktur, produzieren aber sehr viel mehr Uhren, als andere kleine deutsche Uhrenmanufakturen.

Wohin verkauft ihr eure Uhren hauptsächlich?

Überall in die Welt. Wirklich überall! Es gibt kaum ein Land, wohin wir noch nicht geliefert haben. Unsere treusten Kunden sind aber die Amerikaner. Das ist seit Gründung so, und hat bisher nie nachgelassen. Darum haben wir auch eine so enge Bindung mit der US NAVY oder der US MARINE, die zu unserem festen Kundenstamm zählen. Innerhalb Deutschlands verkaufen wir nun auch sehr viel mehr, als es am Anfang noch der Fall war. Nur die Nachfrage aus China hat stark abgenommen, aber das ist ein globales Problem. Ansonsten sind es die typischen Märkte wie Hongkong, Singapur, Kanada, Australien und natürlich die europäischen Länder.

Welche Modelle verkauft ihr am häufigsten?

Eigentlich verkaufen wir alle Modelle gut, sonst hätten wir die Uhren schon aus dem Programm genommen. Aber natürlich verkaufen sich Taucheruhren am besten. Das ist aber eigentlich bei jeder Uhrenmarke so. Taucheruhren sind nun mal am beliebtesten. Bei uns sind aber auch die Fliegeruhren stark gefragt, weil wir dafür bekannt sind. Auch unsere klassischen Art Deco Modelle zählen zu den besonders erfolgreichen Uhren. 

Kontakt:

TOURBY WATCHES

Königstr. 78

58300 Wetter an der Ruhr
(bei Hagen in Westfalen)
Deutschland

Telefon: +49 (0) 2335 8463447

Mobil: +49 (0) 176 83118382
E-Mail: info@tourby.de 

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